- Im Handwerksbereich werden die Prüfungsordnungen für MeisterInnen mit der Ausrichtung auf Handlungsorientierung und Unternehmensführung geändert. Hier müssen die AusbilderInnen neue Qualifikationen erwerben.
- die Wissenshalbwertzeiten verkürzen sich so rasant, dass es für DozentInnen häufig nicht möglich ist, alle Feinheiten des zu vermittelnden Stoffes zu beherrschen.
- Die Lernenden müssen als Partner und weniger als Wissensempfänger begriffen werden, die die Verantwortung für den Lernprozess tragen.
Das neue Rollenverständnis für AusbilderInnen bedeutet, dass sie über eine hohe didaktische, methodische und soziale Kompetenz verfügen und sich in der Tendenz eher als Coach oder Moderator sehen, die Lernprozesse beraten und gestalten. Dabei bleiben durchaus klassische Lehrformen wie kurze Inputs, Diskussions- und Präsentationsmoderation, Feedback und Kontrolle erhalten. Die Aufgabenschwerpunkte liegen jedoch vermehrt in der Vorbereitung und Gestaltung von Lernprojekten, von Lernmaterial und Lernmedien - zu letztem werden zunehmend auch moderne Lernmedien gehören.
Für die Fortbildung von BOW-TrainerInnen wurde auf der Basis von umfangreichen Befragungen ein Curriculum entwickelt werden.
Das Projekt lief vom 01.01.2002 bis zum 30.08.2002
Laden Sie hier die komplette Projektdokumentation herunter
(Lernberater.pdf, 582 K)
Laden Sie hier die Checklisten zur Maßnahmevorbereitung herunter
(Checkliste1_4.pdf, 30 K)
Weitere Informationen können Sie unter Tel. 0521 - 78 71 66 - 0 anfordern oder per E-Mail!